Sechs Punkte aus drei Spielen, dies die Bilanz der zwei Ostschweizer Teams, die sich am Freitagabend in der Wefox Arena gegenüberstehen. Beide Mannschaften gewannen ihre Heimpartie gegen Xamax 2:0 und verloren ihr zweites Spiel auswärts im Waadtland, die Wiler gegen Stade Lausanne-Ouchy (1:2)  und die Yakin-Elf gegen Lausanne-Sport (1:5). Und wenn man auf transfermarkt.ch schielt, ergibt sich eine weitere Parallele. Der Gesamtmarktwert des FC Wil 1900 beträgt 3,92 Millionen, jener des FC Schaffhausen 3,9 Millionen.

Eine enge Kiste wird es so oder so werden, wie bereits die vier Partien in der vergangenen Saison. Die Wiler holten gegen den Barrage-Teilnehmer sieben Punkte und konnten jeweils gut entgegenhalten. Ein spezielles Augenmerk wird man auf den Routinier Raul Bobadilla legen müssen, der mit 165 Bundesliga-Spielen Erfahrung auf dem Buckel (für Mönchengladbach und Augsburg) immer noch in jedem Spiel für Tore gut ist. Zudem wird es ein Wiedersehen mit Amel Rustemoski geben, der diesen Sommer zu den Munotstädtern wechselte. Die Schaffhauser haben die namhaften Abgänge im Sommer bisher nicht kompensieren können – trotzdem liegt die Favoritenrolle bei der Elf von Yakin.

Die Wiler schweben weiterhin auf der Wolke des Glücks, nach dem Arbeitssieg am Sonntag gegen den FC Vaduz. Die Mannschaft ist hochmotiviert für die Freitags-Partie gegen Schaffhausen. Tim Staubli wird weiterhin verletzungsbedingt fehlen, wie auch Brahimi, Zumberi, Bega und Zali.

Wir freuen uns auf eine packende Partie auswärts in der Wefox Arena.

HOPP WIL!

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