Unsere Mannschaft trifft nach der bitteren Cup-Pleite zum zweiten Mal innerhalb eines Monats, auswärts auf den Yverdon Sport FC. Das direkt am Neuenburgersee gelegene Stade Municipal ist Austragungsort des morgigen Duells der Tabellennachbarn.
Die Mannschaft von Ex-Wil-Trainer Uli Forte blickt auf einen sehr erfolgreichen September zurück. Neben dem Sieg im Cup, wo man in der nächsten Runde auf den FC Zürich trifft, konnten starke sieben von möglichen neun Punkten erspielt werden. Die erfolgreiche Bilanz ist lediglich von einer knappen Niederlage Anfang Oktober gegen Leader Winterthur getrübt.
Die Wiler wiederum müssen sich für diese Begegnung nicht extra motivieren. Eine Wiedergutmachung für den Betriebsausfall im Cup ist das erklärte Ziel. Während der Nationalmannschaftspause wurde intensiv und erfolgreich gearbeitet. So konnte unteranderem in einer Partie mit zahlreichen Torchancen die zweite Mannschaft des Bundesligisten SC Freiburg bezwungen werden. Nicht dabei in diesem Spiel war Amel Rustemoski. Er absolvierte in der EM-Qualifikation zwei Partien mit der U21-Nationalmannschaft Nordmazedoniens. Für ein mögliches Aufgebot der Schweizer U21-Nationalmannschaft standen Nils de Mol und Ilan Sauter aufgrund ihrer Verletzungen nicht zur Verfügung.
Mit einem Sieg am Samstag in Yverdon würde der direkte Konkurrent auf fünf Punkte distanziert und gleichzeitig Druck auf die Plätze 6 und 7 ausgeübt. Die Voraussetzungen für eine Revanchesind also gegeben. Eine selbstbewusste, kämpferische und solidarische Leistung ist Pflicht, um die drei Punkte mit in die Ostschweiz zu nehmen
Neben den verletzten Spielern muss das Trainerteam zusätzlich auf den rot-gesperrten Lavdim Zumberi verzichten.
HOPP WIL
chliinä Club, grossi Gschichtä