Mittlerweile haben alle Nachwuchsteams des FC Wil 1900 die Vorbereitung wieder aufgenommen. Dies reicht von der jüngsten Nachwuchsabteilung – der E-11 – bis zur Ältesten, der U-20 in der 2. Liga Interregional. Jüngstes Erfolgsbeispiel der Wiler Jugendarbeit ist Rafet Baralija: Seit der E-11 spielte er in Wil, wechselte später ins Future Champs Ostschweiz, kam zurück in die von Fabinho trainierte U-20 und gab vor zwei Wochen beim 2:0 Heimsieg gegen den FC Vaduz sein Debut in der Profimannschaft.
Die Wiler Nachwuchsarbeit in Kombination mit dem Future Champs Ostschweiz sorgt weiter für positive Schlagzeilen. Die Geschichten des Wilers Basil Stillhart oder des Wattwilers Leonidas Stergiou sind bekannt. Weitere werden eher früher als später hinzukommen, ist sich der technische Leiter der Nachwuchsabteilung des FC Wil 1900, Claudio Calvi, sicher. «Massgeblicher Anteil an den vielen Erfolgen haben unsere top-ausgebildeten Trainer, welche seit mehreren Jahren in unserem Nachwuchs tätig sind. Mit ihrer Fachkompetenz und der Kontinuität ist es möglich, das Beste aus den Talenten herauszuholen.» In Ergänzung mit der optimalen Infrastruktur und der professionellen Ausrichtung des gesamten Vereins würden die Teams auch kommende Saison für Furore sorgen, ist sich Calvi sicher. Die Vorbereitungsphase war schon mal vielversprechend.
Auch die Frauenmannschaft hat den Trainingsauftakt hinter sich und steht unmittelbar vor Saisonstart. Die Vorfreude nach dem Aufstieg gross. Im ersten Saisonspiel der Nationalliga B treffen sie auswärts auf die U-21 des FC Zürich. Die jungen Zürcherinnen belegten in der abgelaufenen Saison den dritten Rang in der zweithöchsten Liga. Es wird eine erste grosse Herausforderung für die Wiler Aufstiegstruppe, welche sowohl vom Breitensportverein FC Wil 1900 als auch von der FC Wil 1900 AG unterstützt wird. Das erste Heimspiel folgt in der Woche darauf. In der Lidl Arena empfängt die Mannschaft von Trainer Florian Holenstein am Samstag, 27. August 2022, den FC Solothurn und freut sich auf die zahlreiche Unterstützung der Fans. Man darf gespannt sein, wie sich das Frauenteam in der Nationalliga B schlägt.
Folgend eine Übersicht der Trainer im Nachwuchs und bei den Frauen.

U-20: Aufstieg nun möglich
Die U-20 des FC Wil 1900 (2. Liga Interregional) möchte an die sehr guten Leistungen des vergangenen Jahres anknüpfen. Lange liebäugelte man mit dem Aufstieg in die 1. Liga, welcher allerdings aus reglementarischen Gründen nicht möglich war. In der Zwischenzeit ist das Reglement vom Schweizerischen Fussballverband angepasst worden, weshalb die U-20 in der kommenden Saison durchaus den Aufstieg anpeilen darf – auch wenn die Mannschaft nochmals verjüngt wurde. Am vergangenen Wochenende besiegte man im letzten Vorbereitungsspiel den FC Tägerwilen aus der 2. Liga mit 7:0. Dreimal hiess der Torschütze Luan Abazi, der diesen Sommer einen Profivertrag beim FC Wil 1900 bekam. Die Partie gegen die Thurgauer war bereits das fünfte Vorbereitungsspiel der Elf von Fabinho. Am Samstag um 17.00 Uhr startet die Saison zu Hause in der Lidl Arena gegen den FC Chur 97.
U-16 und U-18 mit erfolgreichem Cup-Wochenende
Was die Mannschaft von Brunello Iacopetta am kommenden Wochenende in Littau erwarten wird, haben die U-16 und die U-18 bereits erfolgreich hinter sich gebracht: Den Cup. Beiden Teams traten in der Zwischenrunde an: Die U-18 besiegte das Team aus Liechtenstein mit 6:0. Die U-16 gewann gegen Rapperswil 2:1. Eine Woche zuvor stand das erste Saisonhighlight für die U-18 auf dem Programm: der Helvetia Cup in St.Gallen. Weil es im Schweizer Fussball keine U17-Teams gibt, wurde ein Team aus den beiden U-18 der FCO-Standorte St.Gallen und Wil zusammengestellt. Am Ende resultierte der sensationelle 2. Platz, hinter Werder Bremen. Die U-15 weilte währenddessen im FCO-Trainingslager in Schruns /Tschagguns, inmitten eines grossartigen Alpenpanoramas.
Footeco ebenfalls erfolgreich
Die FE-14 nahm von Freitag, 12.08.22, bis am Sonntag, 14.08.22, an einem Turnier im Tessin teil. In der Vorrunde resultierte der erste Platz, in der Finalrunde reichte es zu Platz 5! Gegner waren unter Anderem BSC Young Boys, FC Zürich, GC Zürich oder auch der FC Lugano. Highlight neben dem Fussballplatz waren Übernachtungen in der Zivilschutzanlage in San Vittore – im Schlafsack. Bei heissen Sommertemperaturen durfte aber auch eine Abkühlung in der kalten Moesa nicht fehlen (siehe Bildergalerie unten).
Die FE-13 ihrerseits war ebenfalls am Helvetia Cup in St.Gallen dabei. In dieser Altersstufe handelte es sich um ein FCO-internes Turnier. in Erinnerung bleiben die Partien auf dem Klosterplatz mit gemischten Teams – mit Spielern mit Behinderungen aus der ganzen Welt. Die FE-12 und die E-11 haben das Training vergangene Woche auch wieder aufgenommen. Für die hervorragende Turnierorganisation bedanken







